Get Die Gebäude der Universität Heidelberg: Textband PDF

By Peter Anselm Riedl (auth.), Professor Dr. phil. Peter Anselm Riedl (eds.)

ISBN-10: 3642716032

ISBN-13: 9783642716034

ISBN-10: 3642716040

ISBN-13: 9783642716041

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Erster Baudirektor Dr.-Ing. A. Bolle (auth.)'s Jahrbuch der Hafenbautechnischen Gesellschaft: PDF

Die Modellversuche bei der geplanten Lage der Mole führten zu folgenden Ergebnissen: 1. Es ist notwendig, die Höhe der Oberkante der Mole auf + 7,10 m über Seekartennull fest­ zulegen, um ein Überschlagen von four m hohen Wellen aus Südsüdwest zu verhindern. 2. Bei Wind und See aus Südsüdwest battle im Modell bis zu einer Wellenhöhe von four m an der dem Lande zugekehrten Seite der Mole und in dem Raume zwischen der Mole und der lO-m­ Tiefenlinie eine gute, als durchaus ausreichend zu bezeichnende Dämpfung der Wellen festzu­ stellen.

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248 Die Grundstiickskăufe tătigt das Staatliche Liegenschaftsamt fiir die Universităt, die zwischen 1960 und 1964 im Altstadtbereich 3,3 ha groBtenteils bebauter Flăche in ihren Besitz bringt, um die Neubauphase vorzubereiten. Bereits Ende 1962 zeichnet sich ab, daB die in der Denkschrift 1961 geforderten Grundstiicke im Marstallbereich nur sehr schwer zu erwerben sind, wohinge35 21 131 114 114, 107 217,218 250, 252 ANNETTE KRĂMER 22-25 230 225, 244 214 23-27 gen im Gebiet Grabengasse/Sandgasse viel Gelănde gekauft werden konnte.

Fiir die beiden anderen Zonen um den Universitătsplatz und in der Vorstadt werden bis Friihjahr 1968 neue Bedarfszahlen ermittelt. Grundlage ist das bevorstehende Freiwerden der Behordenbauten und des Helmholtz-Gymnasiums. Im April des Jahres meldet das Universitătsbauamt der Oberfinanzdirektion, daB die Erhebungen ergeben haben, daB bis 1975 unter Einbeziehung der alten Bauten in der Vorstadt und bei Schaffung eines Zentrums fiir Seminar- und Obungsrăume (anstelle des noch bei Gutbrod vordringlichen Horsaalzentrums) sowie einer >reinen EBmensa< ohne Kiiche nahezu der gesamte Bedarf in der Altstadt gedeckt werden konne.

263 Obwohl dieser BeschluB Bestărkung findet in einer EntschlieBung der Akademischen Baukommission von 1968, keine groBeren Neubauten mehr in der Altstadt vorzusehen, wird das Drei-Zonen-Konzept im Rahmen eines >Gesamtbelegungsplanes< des Universitătsbauamtes und des Staatlichen Liegenschaftsamtes seit 1968 faktisch festgeschrieben und durch die gleichzeitig eingeleiteten Bauvorhaben umgesetzt. 1967 bereits erwirbt das Land von der Stadt das Grundstiick an der Plankengasse/Kisselgasse und werden die Planungen fiir den dortigen Neubau fiir die Theologie aufgenommen.

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Die Gebäude der Universität Heidelberg: Textband by Peter Anselm Riedl (auth.), Professor Dr. phil. Peter Anselm Riedl (eds.)


by Richard
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